Digitalisierte Präferenzerfassung von Referendar:innen
Projektergebnisse
- Gemeinsame Entwicklung von Lösungsansätzen auf Basis von Kontext, Anforderungen, bisherigen Abläufen und vorhandenen Tools
- Entwicklung einer prototypischen Lösung
Kontext
Die angemessene Präferenzerfassung für die Ortswahl von Referendar:innen und Lehrkräften stellt eine zeitaufwändiges wiederkehrendes Problem für das Kultusministerium dar.
Aufgabenstellung
Das Ziel ist es, ein System zu entwickeln, das die Präferenzen der Referendar:innen und Lehrkräfte vollständig und interpretationsfrei erfasst. Dies soll durch eine einfache und effiziente Eingabemöglichkeit erreicht werden. Darüber hinaus sollen die erfassten Daten so aufbereitet werden, dass sie auch für automatisierte Setzungen verwendet werden können, um den Zuweisungsprozess zu optimieren.
Workshops
In einer Workshopreihe im März und April 2025 wurde ein Prototyp erarbeitet der folgende Aspekte einschließt:
- Vollständige und interpretationsfreie Erfassung der Wünsche: Alle Präferenzen der Referendar:innen und Lehrkräfte werden detailliert und ohne Interpretationsspielraum erfasst, um eine faire und transparente Zuweisung zu gewährleisten.
- Komfortable und effiziente Eingabemöglichkeit: Die Eingabe der Präferenzen soll benutzerfreundlich und zeitsparend gestaltet sein, sodass die Nutzer:innen ihre Wünsche schnell und einfach angeben können.
- Verwendbarkeit der Daten auch für automatisierte Setzungen: Die erfassten Daten sollen so strukturiert und aufbereitet werden, dass sie problemlos für automatisierte Zuweisungsprozesse genutzt werden können, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.
Ergebnisse
Es wurde gemeinsam an Lösungsansätzen auf Basis von Kontext, Anforderungen, bisherigen Abläufen und vorhandenen Tools gearbeitet. Dabei wurde eine prototypischen Lösung entwickelt.